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Presse "...feinste Dynamik- und Farbschattierungen, ein Meister der
Nuancen" "... débordant d'idées musicales." [...überschäumend
vor musikalischen Ideen] "Glänzend dargeboten, lauschte die Hörerschaft diesem
interkulturellen Verschmelzungsprozess so gespannt, dass man im Rittersaal
ein Mäuschen hätte husten hören können. Nashir vermittelte
technisch souverän und mit lässiger Grandezza und evozierte
so reichen Beifall und erzwang mehrere Zugaben." "Die jüngste Veranstaltung der Kreuzkirche erwies sich
als exquisites Gitarren-Recital... wobei er in beiden Hälften durch
spieltechnische Souveränität wie durch seine hochmusikalische
Gestaltungskunst beeindruckte...Hier [minimal music] wie auch beim eher
stillen und melosbetonten "Zettels Traum" aus "Royal Winter
Music" von Hans-Werner Henze bewies Nangialai Nashir, ein wie kongenialer
Interpret er auch auf dem zeitgenössischen Sektor ist."
"Von Anfang an faszinierte an Nashirs Gitarrenspiel [HR-Konzert
der Arolser Barockfestspiele] sein sensibles Eingehen auf dynamische Abstufungen
und seine Virtuosität, die einfach da war und nicht groß zur
Schau gestellt wurde. Äußerst beeindruckend war die Klangfarbenvielfalt,
die er aus seinem Instrument hervorzauberte." "Kurz und kraftvoll hallte der Schlussklang durch den Saal...
-Sekundenlange Stille- dann brauste der Applaus. Der junge Gitarrist hatte
gerade das Publikum verzaubert. In Joaquin Rodrigos "Fantasia para
un Gentilhombre" bewies Nashir, daß die Gitarre als vollwertiges
klassisches Instrument im Zusammenspiel mit einem Orchester zu bestehen
vermag. Das alles kam mit einer Leichtigkeit und Spielfreude daher, die
das Zuhören zu einem Genuss machte." "Für Joaquin Rodrigos berühmtes Concierto de Aranjuez
[auf Zeche Zollverein in Essen] hatte man mit Nangialai Nashir einen Solisten
gewonnen, der farbenreich spielte und dabei klar und deutlich artikulierte.
Die Technik des spielerischen Zitierens uralter Flamencomusik beherrschte
er mühelos. Den berühmten zweiten Satz interpretierte Nashir
in seiner ganzen Schönheit –mit all den Verzierungen, die so
natürlich klangen, als habe er sie gerade eben erfunden." "Beeindruckend beherrschte Nangialai Nashir sein Instrument
und entlockte ihm eine farbenreiche Klangrede. Obwohl er auf Originalinstrumente
verzichtete, klang sein Instrument bei jedem Programmpunkt anders ...
so daß der Zuhörer sich fragen mußte, ob da wirklich
nur eine Gitarre am Werk sei, und nicht ein ganzes Orchester...“
"Poesie bestimmt sein Spiel, das Empfindungen und Gefühle
in feinsten Schattierungen auslotet und an die Zuhörer weitergibt.
Kontrastreich und anspruchsvoll präsentiert sich Nangialai Nashir
als Meister nuancierter, in vielfältigen Farben schillernder Saitenklänge.
Vor voll besetzten Rängen... begeistert er durch die Ausdrucksvielfalt
und technische Brillanz seines Spiels." "Nashir begeisterte mit der emotionalen Bandbreite eines zeitgenössischen
Konzertgitarrenrepertoires... Der donnernde Applaus im vollbesetzten Kammermusiksaal
ließ schließlich noch eine barocke Zugabe folgen. Ein Erfolg
in ganzer Linie." "...die klangliche Darstellung von Trauer, Leidenschaft, Andacht
und Träumerei. Dabei beeindruckte vor allem die Lockerheit,
mit der Nangialai Nashir seine brillante Technik und sein Gespür
für die spanische Seele und den Flamenco demonstrierte."
"Rodrigos Konzert [de Aranjuez) spielte Nashir elegant, feurig,
sanft und traf perfekt den Ausdruck jener dunkel leidenschaftlichen Flamenco-Musik."
"Ein hochvirtuoser, mitreißender lnterpret." "Ausdrucksstarke Linien, herrliche Verzierungen und vor allem
differenzierte Dynamik... beeindruckend, mit welcher Klangvielfalt,
Ausdrucksstärke und Stilsicherheit der junge Künstler musizierte.
Nashir zählt zu den Großen seiner Zunft." "Ein spannender und abwechslungsreicher Abend... Unerhörte
Klänge... sehr virtuos – mit bestechender Perfektion; besonders
beeindruckend die Wandelbarkeit seines Tons."
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